Rauchfrei Monat Acht (Seit 5 Monaten Champixfrei)
Die Tatsache, dass ich nun schon so lange nicht mehr in diesem Blog geschrieben habe, begründet sich nicht dadurch, dass ich wieder mit dem Rauchen angefangen habe, sondern vielmehr damit, weil dieses Thema immer unwichtiger für mich wird.
Ja, es ist wahr. Ich bin jetzt seit acht Monaten Nichtraucher.
Um an meinen letzten Artikel anzuknüpfen:
Es gab tatsächlich einen "Champixentzug". Plötzlich fühlte ich mich um mindestens einen Monat zurückgeworfen. Die Lust zum Rauchen war wieder wesentlich stärker und häufiger,
Aber das ging nach etwa zwei Wochen wieder vorüber. Also liebe Champix-Anwender bereitet Euch darauf vor, dass Ihr nochmal durch einen kleinen Entzug durch müsst. Allerdings hat man ja dann schon die Erfahrung und kann besser damit umgehen.
Danach wurde das Nichtrauchen Monat für Monat immer mehr zur Routine. Was auch seine Tücken hat. Man ist immer weiter vom Rauchen weg und vergisst, was man am Anfang gelitten hat. Plötzlich wäre es im Grunde gar nicht so schlimm, mal eine zu Rauchen. Nur mal so. Man ist ja schliesslich nicht mehr süchtig.Der Kobold im Gehirn gibt nicht auf, Das wird er wohl nie.
In meinem Umfeld haben mehrere Ex-Raucher wieder angefangen. Die Wiedereinstiegs-Story ist immer gleich. Am Anfang raucht man nur ab und zu mal eine. Das funkioniert sogar eine Zeitlang ganz gut. Das ist ja der Wunschtraum eines jeden Suchtrauchers. Aber Götzi ist dann schon wieder geweckt worden. Zuerst wird nur geschnorrt., aber Irgendwann kauft sich jeder dann wieder ein Schachtel. Und das war`s dann.
Die Freundin, die mit mir zusammen aufgehört hat ist leider diesen Weg gegangen. Ich bedaure das sehr.
Ich hatte mehrere Krisen, gerade dadurch, dass meine Freunde wieder anfingen und dann auch vor der Kneipentür standen. Mehrmals hatte ich den Punkt: " Nur mal wieder eine probieren".
Inzwischen ist mir aber klar geworden, dass das Ganze eben einfach eine unglaublich bescheuerte Sucht ist. Sobald man dem eigenen Suchtzentrum die Information Nikotin wieder gibt, fangen die Mühlen wieder an zu mahlen. Zuerst langsam, dann immer schneller. Schon war das ganze Leiden völlig umsonst.
Die einzige Chance ist, konsequent Nein zu sagen.
Bis jetzt habe ich das geschafft und es wird auch immer leichter.
Im Übrigen lege ich nach wie vor täglich zehn Euro weg und habe mir davon schon einiges geleistet.
Wäre wirklich schade, wenn ich darauf verzichten und das schöne Geld wieder in die Luft blasen würde.
Ja, es ist wahr. Ich bin jetzt seit acht Monaten Nichtraucher.
Um an meinen letzten Artikel anzuknüpfen:
Es gab tatsächlich einen "Champixentzug". Plötzlich fühlte ich mich um mindestens einen Monat zurückgeworfen. Die Lust zum Rauchen war wieder wesentlich stärker und häufiger,
Aber das ging nach etwa zwei Wochen wieder vorüber. Also liebe Champix-Anwender bereitet Euch darauf vor, dass Ihr nochmal durch einen kleinen Entzug durch müsst. Allerdings hat man ja dann schon die Erfahrung und kann besser damit umgehen.
Danach wurde das Nichtrauchen Monat für Monat immer mehr zur Routine. Was auch seine Tücken hat. Man ist immer weiter vom Rauchen weg und vergisst, was man am Anfang gelitten hat. Plötzlich wäre es im Grunde gar nicht so schlimm, mal eine zu Rauchen. Nur mal so. Man ist ja schliesslich nicht mehr süchtig.Der Kobold im Gehirn gibt nicht auf, Das wird er wohl nie.
In meinem Umfeld haben mehrere Ex-Raucher wieder angefangen. Die Wiedereinstiegs-Story ist immer gleich. Am Anfang raucht man nur ab und zu mal eine. Das funkioniert sogar eine Zeitlang ganz gut. Das ist ja der Wunschtraum eines jeden Suchtrauchers. Aber Götzi ist dann schon wieder geweckt worden. Zuerst wird nur geschnorrt., aber Irgendwann kauft sich jeder dann wieder ein Schachtel. Und das war`s dann.
Die Freundin, die mit mir zusammen aufgehört hat ist leider diesen Weg gegangen. Ich bedaure das sehr.
Ich hatte mehrere Krisen, gerade dadurch, dass meine Freunde wieder anfingen und dann auch vor der Kneipentür standen. Mehrmals hatte ich den Punkt: " Nur mal wieder eine probieren".
Inzwischen ist mir aber klar geworden, dass das Ganze eben einfach eine unglaublich bescheuerte Sucht ist. Sobald man dem eigenen Suchtzentrum die Information Nikotin wieder gibt, fangen die Mühlen wieder an zu mahlen. Zuerst langsam, dann immer schneller. Schon war das ganze Leiden völlig umsonst.
Die einzige Chance ist, konsequent Nein zu sagen.
Bis jetzt habe ich das geschafft und es wird auch immer leichter.
Im Übrigen lege ich nach wie vor täglich zehn Euro weg und habe mir davon schon einiges geleistet.
Wäre wirklich schade, wenn ich darauf verzichten und das schöne Geld wieder in die Luft blasen würde.
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